Herzlich willkommen beim Merseburger Verlag

Merseburger ist der älteste evangelische Kirchenmusikverlag weltweit. Der Verlag für Geistliche Musik bietet Ihnen eine breite Angebotspalette von Noten und Büchern: Orgel (mit Instrumenten), Orgelbaukunde, Chor- und Ensembleliteratur, Musik für Blechbläser und Posaunenchöre, Liederbücher, Messen, Kantaten und Oratorien und ein breites Spektrum weltlicher Chor- und Instrumentalmusik. Unsere Neuheiten haben wir hier für Sie zusammengestellt. Falls Sie regelmäßig über unsere Neuheiten informiert werden möchten, tragen Sie sich einfach für unseren Newsletter ein. Oder Sie folgen uns auf Facebook und Twitter.

500 Jahre Reformation: Ein guter Anlass für einen Rückblick und zu schauen, wo könnte es hingehen. Der Kompositionswettbewerb des Merseburger Verlags brachte interessante neue Werke hervor, von denen wir fünf für eine Publikation ausgewählt haben. Infos hier

Patrick Schönbach heißt der Gewinner des Publikumspreises des Internationalen Kompositionswettbewerbs „Ein feste Burg ist unser Gott“ des Merseburger Verlags zum Lutherjahr 2017.  Beim Preisträgerkonzert in der Kirche St. Elisabeth in Kassel erreichte sein Werk „Fantasie für Orgel“, interpretiert von Andreas Marquardt, die Herzen des Publikums und setzte sich knapp gegen Martin Torps‘ Choral-Triptychon „Ein feste Burg ist unser Gott“, gespielt von Martin Forciniti, durch. Mehr Infos


 
 



Aktueller Tipp:

Zum 180-jährigen Jubiläum des Merseburger Verlags
 
Michael Töpel (*1958)
Confessio für Orgel - 'Ein feste Burg' (2016) (10')
für Orgel solo
1. Preis des Internationalen Kompositionswettbewerbs für Orgel solo zum Lutherjahr 2017

Hier mehr Infos.

EM 2830, ISMN 979-0-2007-2440-0, Euro 12,50

Stellungnahme des Juryvorsitzenden zur Preisverleihung: 'Der erste und einzige Preis des vom Merseburger Verlag unter der Schirmherrschaft von Bischof Prof. Dr. Martin Hein ausgeschriebenen Kompositionswettbewerbs geht an Michael Töpels Komposition Confessio für Orgel: Ein feste Burg. Die eingereichten Kompositionen waren zum großen Teil von bemerkenswerter Qualität und Originalität. Am Schluss der Diskussion blieb allerdings nur das Werk Confessio von Michael Töpel für die Auszeichnung übrig. Zu groß war der Abstand zu den anderen Kompositionen, um einen zweiten und dritten Preis auszuloten. Die Wahl des ersten Preises fiel einstimmig aus. Bei Töpel gefiel vor allem die Komplexität, die Originalität, Ausdruckskraft und die durchgehend stimmige Detailarbeit in der anspruchsvollen Partitur. Töpel erlag niemals dem häufigen Fehler, eine geniale Stilkopie zu kreieren.Für die Jury, Martin Forciniti, Vorsitzender