KomponistInnen und AutorInnen

>KomponistInnen und AutorInnen
KomponistInnen und AutorInnen2018-11-14T22:07:38+00:00
  • Demantius, Christoph

    * 1567 in Reichenberg/Böhmen
    1643 in Freiberg/Sachsen

    15.12.1567 in Reichenberg/Böhmen - 20.04.1643 in Freiberg/Sachsen Johann Christoph Demantius war ein deutscher Musikwissenschaftler, Dichter, Schriftsteller und Komponist. Er komponierte geistliche und weltliche Werke am Übergang von der Renaissance zum frühen Barock. Christoph Demantius studierte 1593 an der Universität Wittenberg und war danach Kantor in Zittau in der Oberlausitz und ab 1604 Kantor an der Freiberger Domschule. Er komponierte sowohl kirchliche als auch weltliche Werke. Seine Musik repräsentiert eine Übergangsphase vom Stil der polyphonen Renaissance zum frühen Barock. Besonders herausragend…

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  • Desch, Rudolf

    * 1911 in Bockenau
    1998 in Bad Sobernheim

    1.8.1911 in Bockenau - 15.2.1997 in Bad Sobernheim Rudolf Desch war Tonsatzlehrer an der Johannes-Gutenberg-Universität und am Peter-Cornelius-Konservatorium. Bekannt wurde er durch seine zahlreichen Vokalkompositionen, insbesondere für Männerchor.

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  • Desprez, Josquin

    * 1440
    1521 in Condé-sur-l'Escaut, Frankreich

    geb. zw. 1450 und 1455 gest. 27.08.1521 in Condé-sur-l'Escaut, Frankreich Josquin Desprez, auch Jossequin Lebloitte oder Josquin des Préz, beherrschte meisterhaft alle kompositorischen Techniken der Frührenaissance und gilt als bedeutendster Vertreter dieser Zeit.

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  • Deutsch, Moritz

    * 1818 in Nikolsburg
    1892 in Breslau

    16. Dezember 1818 in Nikolsburg 27. Februar 1892 in Breslau   Moritz Deutsch wurde 1818 in Nikolsburg (Südmähren) geboren. Von 1844 bis 1885 war er in Breslau als Kantor und Chordirigent an der Neuen Synagoge tätig und unterrichtete seit 1854 am dortigen jüdischen-theologischen Seminar. 1859 gründete er ein Institut zur Ausbildung jüdischer Kantoren, das er bis 1885 leitete. Deutsch starb am 27. Februar 1892 in Breslau. Die 12 Präludien nach alten Synagogenintonationen (Band 1) belegen eindrucksvoll sein progressives musikalisches Denken.

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  • Deutsch, Otto Erich

    * 1883 in Wien
    1976 in Wien

    05.09.1883 in Wien - 23.11.1967 in Wien Otto Erich Deutsch studierte Kunstgeschichte und Literatur in Wien und Graz, war Assistent am Kunsthistorischen Institut der Universität Wien sowie Bibliothekar im Musikalischen Archiv von Anthony van Hoboken. Da er als Jude der Verfolgung durch die Nationalsozialisten ausgesetzt war, lebte er von 1939 bis 1951 in der Emigration in Cambridge, danach wieder in Wien. Von ihm stammt das erste vollständige Verzeichnis der Werke Franz Schuberts, das Deutsch-Verzeichnis.

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  • Deutschmann, Gerhard

    * 1933 in Königsberg

    04.05.1933 in Königsberg Gerhard Deutschmann komponierte anfangs auuschließlich Instrumentalwerke, später auch Chorwerke, Kanons und verschiedene Gattungen von Kirchenliedern. Für sein kompositorisches Schaffen wurde er mehrfach prämiert. Gerhard Deutschmann studierte von 1951 bis 1957 in München an der Hochschule für Musik. 1958 wurde er Musiklehrer in Coburg, später am Musischen Gymnasium Albertinum in München. Anfangs schrieb er ausschließlich Instrumentalwerke, seit 1963 komponiert er auch Chorsätze für gemischten Chor, Kanons und neue Kirchenlieder. 1974 gewann er bei dem internationalen Wettbewerb in Barcelona…

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  • Dietrich, Fritz

    * 1905 in Pforzheim
    1945

    13.02.1905 in Pforzheim - Januar 1945 bei Stablak/Ostpr. Fritz Dietrich komponierte verschiedene Gebrauchsmusiken. Er beschäftigte sich innerhalb der Musikwissenschaft intensiv mit der Musikgeschichte im 17. Jahrhundert.

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  • Dietsch, Franz

    * 1904 in Dortmund

    06.03.1904 in Dortmund Franz Dietsch war ein deutscher Musikerzieher. Er gab Orgelunterricht und war Städtischer Musikdirektor in Lippstadt. 1955 zog er nach Dortmund, wo er ein Jahr später Chorleiter des Dortmunder Schubert-Chores wurde. Dies Funktion behielt er bis zu seinem Ruhestand 1971.

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  • Doppelbauer, Josef Friedrich

    * 1918 in Wels
    1989 in Salzburg

    05.08.1918 in Wels - 16.01.1989 in Salzburg Josef Friedrich Doppelbauer schuf ein umfangreiches kompositorisches Werk, das fast alle Gattungen beinhaltet. Den wichtigsten Teil des annähernd 600 Titel umfassenden Oeuvres nehmen das Orgelschaffen sowie die geistliche und weltliche Chormusik ein. Josef Friedrich Doppelbauer absolvierte ein Studium am Konservatorium in Graz in Komposition bei Karl Marx und Walter Kolneder, Orgel bei Franz Illenberger und Violoncello bei Wolfgang Grunsky. Danach widmete er sich einem Studium an der Universität Graz in den Fächern Germanistik…

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  • Dorfmüller, Joachim

    * 1938 in Wuppertal

    13.12.1938 in Wuppertal   Joachim Dorfmüller erhielt als Sechsjähriger ersten Klavier-, später auch Violin- und Orgelunterricht bei seinem Vater. Nach dem Wunsch der Eltern sollte er Leipziger Thomaner werden, doch der Plan zerschlug sich, als die Familie 1951 nach Wuppertal zurückkehrte. 1959 machte er sein Abitur und begann danach ein Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln in Schulmusik mit den Hauptfächern Klavier und Orgel sowie dem Nebenfach Violine, dazu Philosophie und Pädagogik. Ferner studierte er an der…

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  • Dreier, Bernhard

    * 1879
    1946

    1879 - 1946 Bei Merseburger erschienen Bernhard Dreiers 'Präludium' und 'Fuge e-moll'

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  • Dulichius, Philipp

    * 1562 in Chemnitz
    1631 in Stettin

    18.12.1562 in Chemnitz - 24.03.1631 in Stettin Philipp Dulichius hat 232 Motetten komponiert, die zu seinen Lebzeiten europaweite Verbreitung gefunden hatten, heute aber auf eine Wiederbelebung warten. Philipp Dulichius war der Sohn des Tuchmachers, Ratsherren und mehrfachen Bürgermeisters aus Chemnitz. Von seiner Studienzeit ist nur sicher, dass er 1579 in der Universität Leipzig eingeschrieben war. 1587 trat er eine Stellung als Kantor am Fürstlichen Pädagogium in Stettin an. 1618 wurde er Professor; er war für die Kirchenmusik in der Stettiner…

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  • Dupré, Marcel

    * 1886 in Rouen
    1971 in Meudon

    03.05.1886 in Rouen - 30.05.1971 in Meudon Marcel Dupré schuf ein umfangreiches Werk für Orgel, wurde Lehrer vieler bekannter Organistenpersönlichkeiten wie Olivier Messiaen, Marie-Claire Alain, Pierre Cochereau, Jeanne Demessieux und Jean-Jacques Grunenwald, und prägte den Orgelstil und die Qualität der Organisten seiner Zeit. Sein Gesamtwerk umfasst rund einhundert Werke für Klavier, Orgel, Orchester, Chor und Kammermusik. Sein kompositorischer Schwerpunkt war jedoch die Orgel. Macel Dupré wurde 3. Mai 1886 in Rouen geboren. Der Vater, Schüler von Alexandre Guilmant, lehrte als…

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