KomponistInnen und AutorInnen

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KomponistInnen und AutorInnen2018-11-14T22:07:38+00:00
  • Haag, Herbert

    1908 in Mannheim - 1977 in Heidelberg Herbert Haag studierte Kirchenmusik und Orgel, u. a. bei Karl Straube in Leipzig. 1936 folgte seine Promotion in Musikwissenschaft bei Heinrich Besseler über das Orgelwerk des französischen Komponisten César Franck. Im Anschluss wurde Haag Dozent für Orgel am Evangelischen Kirchenmusikalischen Institut Heidelberg. Ab 1943 war er Leiter der Städt. Musikschule in Freiburg i. Breisgau. Von 1956 bis 1973 übernahm er die Leitung des Kirchenmusikalischen Instituts in Heidelberg. Zugleich war er LKMD und mehrere…

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  • Haas, Oswin

    * 1955

    Oswin Haas ist Gründer und Leiter der Pianopoly Musikschulen in Frankreich und Deutschland und Freier Mitarbeiter des 'Lettre du musicien', Paris. Er verfügt über eine langjährige Tätigkeit als Klavierpädagoge, Komponist und Pianist. Oswin Haas machte sein Klavierlehrerdiplom an der Hochschule für Musik in Frankfurt und absolvierte ein Psychologie- und Philosophiestudium an der Universtité Paul Valéry in Montpellier, Frankreich.

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  • Hader, Widmar

    * 1941 in Elbogen

    22.06.1941 in Elbogen Widmar Hader studierte am Mozarteum in Salzburg, u.a. bei C. Bresgen und F. Neumann, und in Stuttgart Komposition bei Karl Marx. Bis 1990 lebte und arbeitete er in Stuttgart als Komponist, Musikerzieher, Chor- und Orchesterleiter sowie als externer Lehrer für Tonsatz und Gehörbildung an der Kirchenmusikschule Rottenburg. Anschließend ging er als Direktor an das neugegründete Sudetendeutsche Musikinstitut nach Regensburg. 1961 erhielt Hader den Sudetendeutschen Kulturpreis für Musik, 1975 gewann er den Kompositionswettbewerb zum 125-jährigen Bestehen des Merseburger…

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  • Haffner, Walther

    * 1925 in Nürnberg
    2004 in Wassertrüdingen

    *1925 in Nürnberg †10.04.2002 in Wassertrüdingen Nach einer Ausbildung als Orgelbauer studierte Walther Haffner Kirchenmusik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. 1957 wurde er Bezirkskantor in Wunsiedel. 1976 wurde er zum Kantor der Rummelsberger Anstalten berufen. Daneben war er auch als Orgelsachverständiger tätig. Für seine Leistungen wurde ihm der Titel eines Kirchenmusikdirektors verliehen.

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  • Hammerschmidt, Andreas

    * 1611
    1675

    *1611 oder 1612 in Brüx (Böhmen) †29.10.1675 in Zittau In der damals reichen Stadt Zittau vertont er zudem Texte des ortsansässigen Rektors Christian Keimann und veröffentlichte jährlich eigene Kompositionen mit Vorworten von Heinrich Schütz und Johann Rist; Beides verhalf ihm zu Ansehen und Wohlstand. Das Lied „Meinen Jesum laß ich nicht“ in der Vertonung von Hammerschmidt steht noch heute in unseren Gesangbüchern. 1633 erhielt Hammerschmidt seine erste Stelle als Organist, auf Schloss Wesenstein bei Graf Rudolf von Bünau. Zwei Jahre…

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  • Händel, Georg Friedrich

    * 2019 in Halle / Saale
    2019 in London

    *23.02.1685 in Halle/Saale †14.04.1759 in London Bereits als Sechsjähriger spielte Georg Friedrich Händel Klavier, mit neun Jahren fing er an zu komponieren. Händels Lehrer war zu jener Zeit der Organist F. W. Zachow. Ab 1702 studierte Händel Rechtswissenschaften und wurde gleichzeitig Organist an der Schloss- und Domkirche. 1703 trat er (als 2. Geiger) eine Stelle im Opernorchester der Deutschen Oper in Hamburg an. Er komponierte in Hamburg drei Opern von denen „Almira“ (1705) sehr erfolgreich war. 1707 bis 1710 war…

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  • Hanff, Johann Nicolaus

    * 1665
    1711

    *1665 †1711 Johann Nicolaus Hanff wurde 1665 als zweites von sechs Kindern des Bauern und Schankwirtes Andreas Hanff in Wechmar/Thüringen geboren. Über sein Leben gibt es nur wenige Zeugnisse. Bekannt ist, dass er sich 1688 in Hamburg aufgehalten hat und dort als Musikpädagoge tätig war. Zu seinem Schülerkreis gehörte der junge Johann Mattheson. Ab 1969 ist Hanff als Hoforganist am Eutiner Hof des Fürstbischofs von Lübeck genannt. Nach dessen Tod lebte Hanff zwischen 1705/1706 und 1711 erneut in Hamburg, bevor…

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  • Hansmann, Wilfried

    Wilfried Hansmann ist Musikpädagoge und beschäftigt sich unter anderem mit Fragestellungen zur Musikpädagogik in der Geschichte. Heute arbeitet er als Privatdozent am Fachbereich Erziehungswissenschaften-Humanwissenschaften der Universität Kassel und als Koordinator im Bereich 'Bildungsstudien und Bildungsberichte' am Institut für Qualitätsentwicklung. Wilfried Hansmann, in Kassel geboren, studierte nach dem Abitur Geschichte, Politik- und Musikwissenschaft an den Universitäten in Göttingen und Marburg. In seiner Dissertation behandelte er das Thema: „Albrecht Brede und Johann Wiegand: Erfolg und Scheitern zweier Musiklehrerkarrieren. Ein Beitrag zur Musikpflege…

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  • Hanuš, Jan

    * 1915 in Prag
    2004 in Prag

    *02.05.1915 in Prag †30.07.2004 in Prag Die Musiksprache von Jan Hanus knüpft an Smetana, Dvorak und Fibich an, die den Grundstein zur tschechischen nationalen Musik legten. Sein kompositorisches Schaffen umfasst schwerpunktmäßig Orchester- und Bühnenwerke, daneben aber auch Messen und Kantaten sowie weltliche Chorwerke.

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  • Hartig, Heinz Friedrich

    * 1907 in Kassel
    1969 in Berlin

    *10.09.1907 in Kassel †1969 in Berlin Heinz Friedrich Hartigs Interesse galt vor allem der Raummusik. Sein kompositorisches Schaffen umfasst hauptsächlich Konzerte, Sonaten, Lieder, Oratorien sowie Chorwerke. Heinz Friedrich Hartig unterrichtete er in Berlin Gehörbildung und Musiktheorie an der Hochschule für Musik, 1955 wurde er zum Professor ernannt. Darüber hinaus leitete er bis zu seinem Tode die Tonmeisterabteilung der Hochschule. Hier lernte er auch Boris Blacher kennen, mit dem er eng zusammenarbeitete. Hartigs Interesse galt vor allem der Raummusik, der er…

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  • Hassler, Hans Leo

    * 1564 in Nürnberg
    1612 in Frankfurt am Main

    *26.10.1564 in Nürnberg †08.06.1612 in Frankfurt am Main Hasslers kompositorisches Werk steht an der Stilwende von der späten Renaissance-Polyphonie zu venezianisch-frühbarocker Klangentfaltung. Seine Werke zeichnen sich dabei nicht nur durch kontrapunktische Gelehrsamkeit, sondern auch durch eine hohe Anmut und Zartheit aus. In seinen vierstimmigen Bearbeitungen der gebräuchlichen Kirchenmelodien zeigt er, wie auch das Einfachste durch charaktervolle Bearbeitung bedeutsam werden kann. Nicht weniger geschätzt als seine geistlichen Werke (Messen, Motetten etc.) waren seine Kanzonetten, Madrigale und weltlichen Lieder. Hans Leo Hassler…

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  • Haus, Karl

    * 1928 in Schweinfurt

    *24.09.1928 in Schweinfurt Karl Haus berücksichtigt in seinen Kompositionen – insbesondere Kantate, Chorzyklen und Chorsätze – stets die stimmlichen Möglichkeiten von Laienchören. Er organisierte die ersten Wettbewerbe von „Jugend musiziert“. Seine besonderen musikalischen Leistungen und sein Engagement für die Musik wurde bereits mehrfach prämiert. Karl Haus kam schon früh in seinem Elternhaus, in dem wöchentlich ein gemischter Chor probte, mit dem Chorgesang in Berührung. Er studierte in Würzburg und Augsburg. Nach seinen Staatsprüfungen war er zunächst als Musiklehrer am örtlichen…

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  • Haußmann, Karin

    * 1962 in Waiblingen

    *1962 in Waiblingen Karin Haußmann wurde 1962 in Waiblingen geboren. Sie studierte an der Folkwang Universität der Künste Musiktheorie, Klavierpädagogik und von 1992–1995 Komposition bei Prof. Nicolaus A. Huber. Es folgte ein Stipendium an der Akademie der Künste Berlin. Karin Haußmann wurde mit dem 1. Preis des Internationalen Kompositionswettbewerbs Biennale Neue Musik Hannover (1997) und dem Förderpreis für junge Künstler und Künstlerinnen des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. 2002 erhielt sie einen Publikumspreis bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen für ihre Klavierstücke „weights &…

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  • Heilmann, Harald

    * 1924

    *09.04.1924 Harald Heilmann betätigt sich seit 1959 als freischaffender Komponist. Sein Schaffen fand international Anerkennung und er schrieb für bedeutende Musikfeste. Renommierte Interpreten - von Iris Amati bis Nicanor Zabaleta - bestellten Kompositionen bei ihm. Harald Heilmann begann 1943 in Leipzig bei J. N. David Komposition zu studieren, 1946 konnte er seine Studien bei W. Weismann fortsetzen und 1950 mit der Staatlichen Reifeprüfung abschließen. Im Anschluss war er in Berlin als Dirigent und Lehrer an der Musikhochschule tätig. 1952 ging…

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  • Hempel, Rolf

    * 1932

    *1932 Rolf Hempels kompositorisches Schaffen umfasst Werke für Stimme, Solo-Instrumente, verschiedenartige Kammermusikbesetzungen, Chor, Orchester und Orchester mit Soloinstrumenten. Für seine Werke erhielt er mehrere Preise bei internationalen Kompositions-Wettbewerben. Parallel zum Besuch des Gymnasiums war Rolf Hempel Jungstudent an der Robert-Schumann-Akademie der Stadt Zwickau (Klavier, Trompete) und Privatschüler im Fach Komposition. 1952 bis 1957 widmete er sich einem Musikstudium mit Hauptfach Komposition/Musiktheorie in Berlin, u.a. bei B. Blacher und E. Pepping. Ab 1957 war er Lehrbeauftragter für Musiktheorie an der Hochschule…

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  • Hennig, Walter

    * 1903 in Zöblitz
    1965 in Pforzheim

    *15.08.1903 in Zöblitz †04.09.1965 in Pforzheim Schon als Kind sang Walter Hennig im Leipziger Thomanerchor. Später wurde er Kirchenmusikdirektor und Landesobmann des Evangelischen Kirchenmusikverbandes. Er widmete sich zunehmend auch der Komposition geistlicher Werke. Neben zahlreichen Choralvorspielen und -bearbeitungen schrieb Hennig u.a. ökumenische Chorsätze, Kantaten für die verschiedensten Besetzungen und Volksliedsätze. 1912 wurde Walter Hennig aufgrund seiner überdurchschnittlichen musikalischen Begabung in den Leipziger Thomanerchor aufgenommen. Unter den damaligen Thomaskantoren Karl Straube und Günter Ramin wirkte er bei zahlreichen Aufführungen im In-…

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  • Hentschel, Ernst Julius

    * 1804 in Zodel
    1875

    *26.07.1804 in Zodel †14.08.1875 Ernst Julius Hentschel wurde am 26. Juli 1804 in Zodel bei Görlitz geboren. Zunächst wurde er von seinem Großvater, dem Kantor und Organisten Hohberg, musikalisch ausgebildet. Ernst Julius Hentschel wurde am 26. Juli 1804 in Zodel bei Görlitz geboren. Zunächst wurde er von seinem Großvater, dem Kantor und Organisten Hohberg, musikalisch ausgebildet. 1817 wurde er Schüler des Lehrerseminars in Kroitzsch an der Katzbach aufgenommen. Hier gründete er einen Bläserchor und spielte in einem Streichquartett. 1821 wechselte…

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  • Hessenberg, Kurt

    * 1908
    1994

    *17.08.1908 †1994 Kurt Hessenberg zählt zu den wichtigsten Vertretern der evangelischen Kirchenmusik des 20. Jahrhunderts. Sein Gesamtschaffen zeigt ein große musikalische Bandbreite und deckt nahezu alle Bereiche der Kunstmusik ab. Am bekanntesten dürfte er Generationen von Schülerinnen und Schülern durch seine Struwwelpeter-Kantate für Kinderchor und kleines Orchester sein. Zunächst Bach, Brahms und Reger, später Hindemith und Bartók lieferten wichtige Impulse für sein kompositorisches Schaffen. Am 17. August 1908 wird Kurt Hessenberg als Sohn eines Frankfurter Juristen geboren. Rege Musikpflege im…

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  • Hoch, Peter

    * 1937 in Pirmasens

    *1937 in Pirmasens Peter Hochs kompositorisches Schaffen wurde u.a. durch die musikpädagogische Tätigkeit beeinflusst, die er von 1974 bis 2001 als Dozent und stellv. Direktor der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen mit Schwerpunkt in der Musiklehrer-Fortbildung und der Vermittlung Neuer Musik ausübte. Daraus resultieren u.a. Kompositionen für Kinder, Jugendliche (z.B. für 'Jugend musiziert') und für Amateurensembles. Sein Oeuvre umfasst Solo- und Kammermusik, Orchesterwerke, Oratorien, Hörspiele und experimentelle Musik mit Einbezug improvisatorischer Formen. Seine künstlerische Tätigkeit erstreckt sich über die…

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  • Hochreither, Karl

    * 1933 in Speyer

    *1933 in Speyer Karl Hochreither studierte Kirchenmusik an der Nordwestdeutschen Musikakademie in Detmold. 1963 bis 1998 unterrichtete er als Lehrer für Künstlerisches Orgelspiel an der Berliner Kirchenmusikschule. Von 1964 bis 2001 war er Leiter des Bach-Chores an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche zu Berlin und des Bach-Collegiums. Konzertreisen als Organist führten ihn in die ganze Welt. Als Artist in Residence war er unter anderem Gast der University of Western Ontario in Kanada und des Asian Institute for Liturgy and Music in Manila. 1997…

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  • Hoffmann, Gotthelf

    * 1923
    2006

    *29.08.1923 †2006 Von Gotthelf Hoffmann erschien bei Merseburger das „Betzendorfer Orgelbüchlein“ mit 50 leichten Choralvorspielen im barocken Stil für den liturgischen Gebrauch.

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  • Hofmann, Wolfgang

    * 1922 in Karlsruhe
    2003 in Mannheim

    *06.09.1922 in Karlsruhe †19.03.2003 in Mannheim Wolfgang Hofmanns Kontakte zu zahlreichen Musikern veranlassten ihn, für die verschiedensten Instrumente und Besetzungen zu komponieren. Sein umfangreiches Schaffen umfasst neben vielen Kammermusikwerken auch Opern, Ballette, ein Requiem, ein Weihnachtsoratorium, sowie Solokonzerte, Orchesterwerke und Filmmusik. Das Kurpfälzische Kammerorchester in Mannheim, kam unter seiner Leitung zu internationalem Ansehen. Wolfgang Hofmann wurde als Sohn des Klarinettisten Hermann Hofmann in Karlsruhe geboren. Er studierte Violine, Klavier und Musiktheorie in Leipzig, wo er als 17-Jähriger im Gewandhaus-Orchester als…

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  • Hohlfeld, Christoph

    * 1922

    *15.08.1922 in Pegau/Sa. †11.10.2010 Von 1933 bis 1941 war Christoph Holhlfeld Mitglied des Thomanerchores in Leipzig unter den Thomaskantoren Straube und Ramin. Nach der Rückkehr aus Kriegsgefangenschaft studierte er Komposition und Musiktheorie. Anschließend nahm er eine Lehrtätigkeit in Halle, Berlin und Dresden auf. Seit 1960 war er Dozent für Musiktheorie in Hamburg an der Hochschule für Musik, seit 1986 verfügte er über eine Professur. Der Schwerpunkt seiner Kompositionen liegt bei Werken für Chor, Orchester- und Kammermusik.

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  • Hollfelder, Waldram

    * 1924 in Markt Erlenbach

    *23.11.1924 in Markt Erlenbach Waldram Hollfelder wirkte neben seiner Lehrertätigkeit seit 1973 bis heute als Bundeschorleiter des FSB; er ist Mitglied in dessen Präsidium und im Präsidium des Bayerischen Musikrates, im Kulturbeirat der Stadt Nürnberg, sowie Repräsentant des Interessenverbandes Deutscher Komponisten für Nordbayern. Seit 1979 ist es Mitglied der Jury im Valentin-Eduard-Becker-Komponistenwettbewerb. Sein eigenes kompositorisches Schaffen umfasst vor allem Chorwerke aller Art. Waldram Hollfelder studierte am Konservatorium in Nürnberg Klavier und Komposition, dann Musikwissenschaft und Kirchenmusik in Erlangen und Heidelberg. 1948…

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  • Hopf, Volker

    * 1931
    2001

    *1931 †2001 Volker Hopf studierte in Berlin, Frankfurt und Göttingen. Er wirkte in Kassel als Stadthallenorganist und Musikkritiker. Sein bekanntestes Werk ist die Oper Zwerg Nase. In die Toccata mit Totentanz, auch Toccata media vita genannt, lässt er zahlreiche bekannte Motive einfließen, das Dies irae, ein fugiertes Media vita, den klappernden Schnitter Tod und schließlich das siegreiche Halleluja aus Christ ist erstanden.

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  • Horstmann, Sabine

    * 1952

    *1952 Sabine Horstmann studierte Kirchenmusik an der Westfälischen Landeskirchenmusikschule in Herford und an der Musikhochschule Köln (1978 A - Examen). An der Folkwang-Hochschule in Essen studierte sie Gesang bei Prof. Jakob Stämpfli (1984 künstlerische Reifeprüfung). Seit 1978 ist sie als Kirchenmusikdirektorin in Schwelm tätig, sie betreut Chöre in al-Altersgruppen. Außerdem unterrichtet sie in zahlreichen Kursen im In- und Ausland (Schweiz, Österreich, Belgien, USA) Chorleitung und chorische Stimmbildung, seit 1993 unterrichtet sie Gesang auch an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf.

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  • Humperdinck, Engelbert

    * 1854
    1921

    *01.09.854 - 27.09.1921 Engelbert Humperdinck (* 1. September 1854 in Siegburg; † 27. September 1921 in Neustrelitz) war ein deutscher Komponist der Spätromantik.

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