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Die drei "Rispetti" sind auf der Basis eigener Lieder für Sopran und Klavier nach eigenen Texten entstanden. In der freien Bearbeitung für Violine, Horn in F und Klavier wurden die Lieder zum Teil erweitert. Der Untertitel "Lyrische Stücke" bezieht sich auf die gleichnamigen Klavierstücke von Edward Grieg. -
Matthias Drude komponierte sein Nocturne 1990. Das diatonische Material der phrygischen Skala bildet die klangliche Grundidee der Komposition, die mit einem Unisono-Ton d in hoher Lage anhebt, von dem sich dann ein rhythmisch markantes Dreitonmotiv der Violine abhebt, das wie eine magische Beschwörungsformel in immer neuen Varianten erscheint.
