geboren 1980 in Köln
Studium der Musikwissenschaft, Romanischen Philologie (Französisch) und Philosophie an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn (2000–2002) und der Universität zu Köln (2002–2006), 2006–2007: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt »Die Oper in Italien und Deutschland 1770–1830«, Musikwissenschaftliches Institut der Universität zu Köln, 2010: Promotion im Fach Musikwissenschaft mit der Dissertation: »Tradition austère qui devient de plus en plus complexe«. Studien zu Diversifikation und Pluralisierung in der französischen Symphonik 1871–1914 (summa cum laude), seit 2010: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Assistent) am Musikwissenschaftlichen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 2012: Auszeichnung durch die ›Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz‹ (Walter Kalkhof-Rose-Gedächtnispreis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses)
2015: Erasmus+-Gastdozentur an der Universiteit Utrecht (NL) und Masterclass des Huizinga-Instituut Amsterdam (NL), 2018: Habilitation am FB07 Geschichts- und Kulturwissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Venia legendi für Musikwissenschaft; Habilitationsschrift: Manifestationen des Instrumentalen. Sebastian Virdung und die ›instrumentische musica‹ zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit, seit 9/2018: Leitung des DFG-Projekts »Wahrnehmungs- und Wirkungsformen der Oper, Berlin ca. 1815–1828«

Vorstandsmitglied (Schatzmeister) der Arbeitsgemeinschaft für rheinische Musikgeschichte  und Vorstandsmitglied (Schriftführer) der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte

Quelle Bild und Text: Universität Mainz