1953 in Mainz

Als freiberuflicher Musiker interpretiert Egbert Lewark nicht nur ältere und zeitgenössische Musik, sondern auch „U-Musik“ (Jazz, Pop, Blasmusik, Evergreens, Broadway-Songs usw.), die im Repertoire seines Blechbläserquintettes „Splendid Brass“, das er 1992 gründete, einen großen Raum einnimmt. Rund 40 Kompositionen  wurden für ihn und seine Ensembles (neben „Splendid Brass“ gibt es „Quinternio“, „Con Voce Festiva“, „La Banda Palatina“) geschrieben und auch von ihm uraufgeführt. Darüber hinaus unterrichtet er an der Städtischen Musikschule in Frankenthal und ist als Herausgeber tätig.

Egbert Lewark studierte Musikerziehung, Musikwissenschaft und Politologie, Trompete bei R. Güttler, H. Zickler und H. Erb. Private Studien betrieb er bei D. Tasa, E. H. Tarr, B. Nilsson und G. Beetz.
Neben zahlreichen Aufnahmen spielte er zusammen mit Wolfgang Portugall (Orgel) und Georg Weiss (Oboe) erstmals „Sämtliche Choralvorspiele für ein obligates Blasinstrument und Orgel“ von J. L. Krebs (1713–1780) ein.