HORA DECIMA für 2 Trompeten und 3 Posaunen (alle in B)

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HORA DECIMA für 2 Trompeten und 3 Posaunen (alle in B)

3,00 50,00 

Die Bearbeitung ist für zwei Trompeten und drei Posaunen (alle Instrumente in B) gedacht. Besser noch eignet sich für die mittlere der fünf Stimmen eine Fbzw. Es-Altposaune, wobei die F-Altposaune auch von einer F-Trompete vertreten werden kann. In beiden Tenorstimmen können statt der Tenorpausen
auch Tenortrompeten Verwendung finden. Für die Baßstimme stellen Tenorpausen in B mit Quartventil die günstigste Besetzung dar.
Vor der Verwendung eines Tiefbaßinstruments für den Baß ist bei fast allen Sätzen dringend abzuraten.

Beschreibung

HORA DECIMA für 2 Trompeten und 3 Posaunen (alle in B)
Vierzig Leipziger Turmsonaten
Herausgegeben von Hans Jürgen Lange und Fritz Langhans

Ein herausragendes Zeugnis hochbarocker Bläserkompositionen!

 

Johann Christoph Pezelius ist am 5. 12. 1639 in Glatz geboren. über seine Jugendjahre, seine Schulbildung und musikalische Ausbildung lassen sich nur Vermutungen anstellen. 1664 begegnet er erstmals in Leipzig als 4. Kunstgeiger. 1669/70 wurde er, ein bedeutender Clarinbläser, in die Leipziger Stadtpfeifergruppe aufgenommen. In dieser Zeit veröffentlichte er seine ersten Kompositionen, darunter die 40 Sonaten der Hora decima (1670), denen bald zahlreiche weitere instrumentale und vokale Werke folgten. Von 1672 an leitete Pezelius das Collegium musicum in Leipzig.
Nach vergeblichen Bewerbungen um die Stelle eines Ratsmusicus in Dresden (1675 und 1679) und das Leipziger Themaskantorat (1677) wurde er schließlich
1681 als Stadtmusicus nach Bautzen berufen, wo er am 13. 10. 1694 verstorben ist.

Zusätzliche Information

Editionsart

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