Lübeck-Kantate für Solo-Sopran, Chor (SATB) und Streicher

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Lübeck-Kantate für Solo-Sopran, Chor (SATB) und Streicher

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Besetzung: für Solo-Sopran, gemischten Chor und Streicher

Artikelnummer: EM 969 Kategorien: , , , Autor: Dauer: 30 MinutenISMN: 979-0-2007-3429-4

Beschreibung

Uraufführung/World premiere: 24. Mai 2014, St. Aegidien zu Lübeck, Dirigent: Eckhard Bürger, Sopran-Solo: Andrea Stadel, Lübecker Bach-Chor, Orchester aus Studenten der Musikhochschule Lübeck und Mitgliedern des NDR-Sinfonieorchesters Orchester

Michael Töpels Lübeck-Kantate in 10 Sätzen beruht auf einem Gedicht von Rainer Kunze und eigenen lyrischen Texten. Das Stück für Sopran-Solo, gemischten Chor und Streichorchester betrachtet in anrührender Weise die Schönheit der Stadt und lässt den Hörer assoziative Stichworte und Anspielungen in unterschiedlichen Jahreszeiten erleben. Die Musik dieser Kantate findet ihren Anstoß immer in den Texten. Deren Bildlichkeit spiegelt sich in ihr wider, ohne dass sie nur nachzeichnet oder das in den Texten Gesagte verdoppelt. Vielmehr hat die Musik das Anliegen, die Texte zu intensivieren und ihre Bildlichkeit zu inszenieren.  Die Sätze sind jeweils unterschiedlich besetzt und als individuelle Klang-Tableaus geformt. Sie schließen sich in ihrer Aufeinanderfolge zu einem kontrastfreudigen Ganzen zusammen, wobei die Textaussagen die Dramaturgie bestimmen. Sowohl die Texte als auch die Musik sind sehr persönlich geprägt und als Zeichen der Zuneigung und Dankbarkeit des Komponisten zu verstehen.

Michael Töpel’s Lübeck Cantata in 10 sets based on a poem by Rainer Kunze and own poetic texts. The piece for soprano solo, mixed choir and string orchestra considers the beauty of the city in a touching way and makes the listener experience associative keywords and allusions in different seasons. The music in this cantata always takes its lead from the lyrics. Their imagery is reflected in the music, without the latter simply repeating or duplicating what is said in the text. Rather, the music is much more concerned with intensifying the lyrics and enacting their imagery. The movements are cast differently and are each formed as individual tableaus of sound. In succession they form a highly contrasting whole, whereby the texts shape the dramatisation. Both the lyrics and the music have a very personal character. The fact Michael Töpel composed this cantata for this city should be seen as a sign of his thankfulness and affection. 

Zusätzliche Information

Editionsart

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