-
Georg Friedrich Händels “Feuerwerksmusik” in einer Bearbeitung (A-D Ubben) für Streichorchester allein, die für eine Laienmusiziergruppe entstand und sich ganz an den Möglichkeiten eines reinen Streichorchesters orientiert. Die Bläserstimmen, sofern sie nicht allein Doppelungen der Streicher sind, wurden in den Streichersatz so integriert, dass der ursprüngliche Klangeindruck weitgehend erhalten bleibt. -
Besondere Beachtung verdient auch der Titel des Werks, der eine klare Verbindung zur Alten Musik assoziiert. „Der Name … erklärt sich nicht allein daraus, daß sein Text geistlich ist und die beteiligten Soloinstrumente in sehr selbständiger Weise mit der Singstimme konzertieren, sondern auch daraus, daß er schon von Heinrich Schütz für ähnliche Stücke gebraucht wurde, zu einer Zeit, in der die geistliche Musik von der weltlichen Musik her bedeutsame neue Impulse empfing.“ (H. W. Zimmermann)
