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Die aparte Instrumentation, der melodische Einfallsreichtum, die formale Geschlossenheit wie nicht zuletzt auch eine für diese Zeit manchmal überraschend farbenreiche harmonische Gewandung, die weit über das alltägliche hinausweist, lässt auch diese Weihnachtskantate für den sowohl für den gottesdienstlichen Gebrauch als auch für das Konzert auf das vorzügliche geeignet erscheinen. Herausgegeben von Neithard Bethke Musikarchiv des Ratzeburger Doms Band 7 Ab 10 Exemplare gibt es den Klavierauszug zum Mengenpreis! -
Die einzelnen Sätze haben durchaus unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, sind aber alle mehrfach erprobt, teilweise schon Jahrzehnte in anderen Bläsergruppen im Einsatz gewesen. Manche der Ubben Partiten habe ich für meine Blechbläser AG am Auricher Gynasium geschrieben. Bearbeitet von Arnd Dieter Ubben -
Die drei "Rispetti" sind auf der Basis eigener Lieder für Sopran und Klavier nach eigenen Texten entstanden. In der freien Bearbeitung für Violine, Horn in F und Klavier wurden die Lieder zum Teil erweitert. Der Untertitel "Lyrische Stücke" bezieht sich auf die gleichnamigen Klavierstücke von Edward Grieg. -
Die 8. Symphonie ist Bruckners letztes vollständig überliefertes und umfangreichstes sinfonisches Werk. Die erste Fassung beendete Bruckner im September 1887. Die 2. Fassung, die der vorliegenden Transkription zugrunde liegt, stellte er am 10. März 1890 fertig. Bis heute zählt das Werk zum komplexesten, Reichsten und Vielschichtigsten der gesamten sinfonischen Literatur. Bruckner griff bei seinen ausladenden Orgel-Improvisationen immer wieder auch auf Themen seiner Symphonien zurück und schuf daraus gleichsam Orgelsinfonien. Daher möchte die vorliegende Transkription auch als eigenständige künstlerische Disziplin und nicht als Ersatz für die Orchesterfassung verstanden werden. Denn gerade im 19. Jahrhundert erfreuten sich Orgelbearbeitungen von Orchesterwerken größter Beliebtheit. -
Die 8. Symphonie ist Bruckners letztes vollständig überliefertes und umfangreichstes sinfonisches Werk. Die erste Fassung beendete Bruckner im September 1887. Die 2. Fassung, die der vorliegenden Transkription zugrunde liegt, stellte er am 10. März 1890 fertig. Bis heute zählt das Werk zum komplexesten, Reichsten und Vielschichtigsten der gesamten sinfonischen Literatur. Bruckner griff bei seinen ausladenden Orgel-Improvisationen immer wieder auch auf Themen seiner Symphonien zurück und schuf daraus gleichsam Orgelsinfonien. Daher möchte die vorliegende Transkription auch als eigenständige künstlerische Disziplin und nicht als Ersatz für die Orchesterfassung verstanden werden. Denn gerade im 19. Jahrhundert erfreuten sich Orgelbearbeitungen von Orchesterwerken größter Beliebtheit.
