KomponistInnen und AutorInnen

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KomponistInnen und AutorInnen2018-11-14T22:07:38+00:00
  • Paasch, Waldemar

    * 1910

    1910 Von Waldemar Paasch ist im Merseburger Verlag erschienen: „Es ist auf Erden ein Kindlein gebor'n“  in der Besetzung für 4-stimmigen gemischten Chor (Instrumente ad lib.) - EM 456

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  • Pachelbel, Johann

    * 1653
    1706

    August 1653 in Nürnberg - 03.03.1706 ebenda Pachelbel war einer der wichtigsten Komponisten der süddeutschen Orgeltradition. In seinen Orgelwerken wird das Pedal relativ sparsam verwendet, viele Werke sind nur manualiter geschrieben. Pachelbels Kompositionen umfassen Choralbearbeitungen, freie Orgelwerke (Orgelchoräle, Choralvariationen und Triosonaten. Bekannt geworden sind vor allem seine als Cantus firmus bezeichneten Choralbearbeitungen mit einer Vor-Imitation der einzelnen Motive in den Begleitstimmen. Nachdem Johann Pachelbel sein Studium an der Universität Altdorf bei Nürnberg 1669 nach nur neun Monaten aufgrund finanzieller Nöte…

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  • Pasino, Stefano

    Im Merseburger Verlag erschien Stefano Pasinos „Sonata à 4 'La Savolda'“ – EM 2341

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  • Peeters, Paul

    geboren in Weert, Niederlande Paul Peeters studierte Musikwissenschaft an der Universität Utrecht und spezialisierte sich bei Maarten Albert Vente und Jan van Biezen in der Organologie. Er erhielt Orgelunterricht bei Kees van Houten und Jacques van Oortmerssen und bildete sich weiter bei Klaas Bolt, Harald Vogel und Jean-Claude Zehnder. Von 1983 bis 1991 war er Schriftleiter von „Het Orgel”. 1995 emigrierte er nach Schweden, wo er bei dem Göteborg Organ Art Center (Universität Göteborg) als Leiter der Bibliothek und Koordinator…

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  • Peter, Herbert

    * 1926 in Weimar
    2010 in Witzenhausen

    11.03.1926 in Weimar - 11.04.2010 in Witzenhausen Von 1945 bis 1949 studierte Peter Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Seine erste Stelle trat er 1949 als Kantor und Organist in Bad Berka an. Von 1950 bis 1961 war Herbert Peter Dozent für Orgelspiel, Tonsatz und angrenzende Fächer an der Thüringer Kirchenmusikschule Eisenach und wurde 1961 Landeskirchenmusikdirektor an der ev.-luth. Kirche in Thüringen, was er bis 1991 blieb. Gleichzeitig war er von 1961 bis 1984 Kantor an der…

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  • Petersen, Uwe

    * 1936 in Hamburg

    1936 in Hamburg Uwe Petersen studierte an der Hamburger Staatlichen Hochschule für Musik und Theater und legte dort 1962 das Kirchenmusikerexamen ab. Noch während seines Studiums war er Assistent des Kirchenmusikers der Hauptkirche St. Nikolai in Hamburg. Danach hatte er verschiedene Organisten- und Chorleiterstellen inne. Zuletzt war er mehrere Jahrzehnte bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2000 Kirchenmusiker an der ältesten Hamburger Kirche im nördlichen Stadtteil Bergstedt. Hier entstand unter anderem aus der Praxis heraus auch die „Weihnachtsgeschichte“, die im…

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  • Petzold, Johannes

    * 1912 in Plauen, Vogtland
    1985 in Eisenach

    24.10.1912 in Plauen, Vogtland - 19.05.1985 in Eisenach Johannes Petzold komponierte Melodien, Kanons, Chor- und Bläsersätze, Orgelvorspiele, Motetten und Kantaten. Sie sind größtenteils in Sammlungen enthalten, zum Beispiel in Liedblättern des Christlichen Sängerbundes. Evangelische, katholische und freikirchliche Gesangbücher in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Skandinavien enthalten seine Melodien. Zu seinen bekanntesten Werken gehört die Melodie zu Jochen Kleppers Adventslied „Die Nacht ist vorgedrungen“. Johannes Petzold studierte in Leipzig 1932 bis 1935 Pädagogik mit dem Hauptfach Musik und arbeitete anschließend als…

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  • Petzold, Lothar

    geboren 1938 in Leipzig. Ausgebildet zum Handelskaufmann. Studium der Theologie an der Martin-Luther-Universität Halle/Saale. Pfarrer in Torgau/Elbe und Berlin. Dozent, Publizist, Liederdichter, Erzähler. Von 1990 bis 1996 in der Chefredaktion der Sächsischen Zeitung in Dresden zuständig für Themen der Zeit: Seite "Mensch und Gesellschaft", geprägt von christlicher Ethik, entwickelt und geschrieben. Seit 1996 freischaffend. Lebt in Zeuthen bei Berlin. Quelle Bild und Text: http://www.lotharpetzold.de

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  • Pezelius, Johann

    * 1639 in Glatz
    1694 in Bautzen

    geb. 5. Dezember 1639 in Glatz; gest. 13. Oktober 1694 in Bautzen Johann Christoph Pezelius war ab 1664 in Leipzig Geiger und ab 1669 Stadtpfeifer. Ab 1672 leitete er das Collegium musicum. Ab 1681 war er Stadtmusiker in Bautzen. Pezels Kompositionen stehen in der Tradition der älteren deutschen Suiten. Seine Fünfstimmige blasende Musik 1685 gehört zu den Bestsellern im Merseburger Verlag.  

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  • Pfiffner, Ernst

    * 1922 in Mosnang, St. Gallen

    06.12.1922 in Mosnang, St. Gallen Ernst Pfiffner gründete in Luzern das Schulmusikseminar und bewirkte die Umwandlung der Kirchenmusikschule in eine Akademie für Schul- und Kirchenmusik. Sein Opus umfasst mehr als 140 Kompositionen für Solo bis großer Chor sowie für Instrumentalbesetzung von Solo bis großes Orchester. Ernst Pfiffner studierte nach der in Disentis absolvierten Matura mehrere Semester Philosophie und Theologie, bevor er sich dem Musikstudium (Orgel) in Rom und Basel zuwandte und mit dem Diplom abschloss. Von 1950 bis 1987 war…

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  • Pietschmann, Klaus

    1972 in Köln Klaus Pietschmann ist Musikwissenschaftler mit Schwerpunkt Musikgeschichte. Seine musikhistorischen Abhandlungen gehören zu den Standardwerken der Musikgeschichte. Für seine Promotion mit dem Thema „Kirchenmusik zwischen Tradition und Reform. Die päpstliche Kapelle und ihr Repertoire unter Papst Paul III., 1534-1549“ wurde er mit dem Göttinger Akademiepreis für Geisteswissenschaften 2008 ausgezeichnet. Bei Merseburger veröffentlichte er seine Abhandlung: „Das Erzbistum Köln in der Musikgeschichte des15. und 16. Jahrhunderts“. Außerdem ist er Mitherausgeber der Reihe MARS: Musik und Adel im Rom des…

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  • Pilz, Gerhard

    Im Merseburger Verlag erschien von Gerhard Pilz „Das Volk der Finsternis für gemischten Chor“. Partitur – EM 61

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  • Poos, Heinrich

    * 1928 in Seibersbach

    25.12.1928 in Seibersbach Der Kirchenmusiker und Musiktheoretiker Heinrich Poos veröffentlichte bei Merseburger Volkslieder aus aller Welt für gemischten Chor sowie eigene geistliche Kompositionen für den Chor, teilweise mit Instrumentalbegleitung. Nach dem kirchenmusikalischen C-Examen in Oldenburg 1946 und dem Abitur an der Wilhelm-von-Humboldt-Oberschule in Potsdam 1948 studierte Heinrich Poos bis 1954 an der Berliner Kirchenmusikschule bei Ernst Pepping, Gottfried Grote und Herbert Schulze und legte 1954 das kirchenmusikalische Staatsexamen ab. Von 1955 bis 1970 war er als Kantor und Organist in…

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  • Poser, Hans

    * 1917 in Tanenbergsthal
    1970 in Hamburg

    08.10.1917 in Tanenbergsthal - 01.10.1970 in Hamburg Das vielfältige Schaffen Posers umfasst Orchester- und Klaviermusik, Chorwerke, Melodien für den Werbefunk und zwei Fernsehopern. Schlagartig bekannt wurde Poser mit der Uraufführung des Capriccio „Till Eulenspiegel“ op. 35 am 1956 auf dem Deutschen Sängerbundfest. Posers Werk zeigt ein starkes Engagement für die Musikpädagogik, besonders die Kinder-, Jugend- und Schulmusik. Er komponierte zahlreiche Kinderlieder, Laiensingspiele und kleinere relativ leicht spiel- und singbare Werke, die sich besonders für den Musikunterricht eignen. Hans Wolfgang Poser…

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  • Praetorius, Michael

    * 1571
    1621 in Wolfenbüttel

    15.02.1571 oder 1572 in Creuzburg bei Eisenach - 15.02.1621 in Wolfenbüttel Michael Praetorius, eigentlich Michael Schultheiß, wurde durch seine große Zahl geistlicher Werke – allen voran die Musae Sioniae – , durch seine Choral- und Kirchenliedbearbeitungen sowie Psalmvertonungen einer der wichtigsten Vertreter der ev. Kirchenmusik. Sein theoretisches Hauptwerk, das in Latein verfasste Syntagma musicum in drei Bänden, stellt eine Informationsquelle von unschätzbarem Wert über Musik und Musikinstrumente der frühbarocken Zeit dar. Praetorius trug mit seinem Werk zur Etablierung des deutschen…

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  • Prautzsch, Ludwig

    * 1926

    1926 in Hardisleben Das wichtigste Arbeitsgebiet von  Ludwig Prautzsch ist die Erforschung der verborgenen Symbolik in den Werken Johann Sebastian Bachs. 1976 war er an der Gründung der internationalen Arbeitsgemeinschaft für theologische Bachforschung beteiligt. Seine im Merseburger Verlag erschienenen Arbeiten über die Verwendung symbolischer Zahlen im Werk von Johann Sebastian Bach erregten in der Fachwelt Aufsehen. Ludwig Prautzsch erhielt in Magdeburg bei Werner Tell Orgelunterricht und studierte von 1947 bis 1952 an der Hochschule für Musik Berlin ev. Kirchenmusik bei…

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  • Proebstl, Balthasar

    * 1830 in Füssen
    1895 in Füssen

    02.01.1830 in Füssen 10.10.1895 ebenda Balthasar Proebstl bzw. Pröbstl wurde als zweiter Sohn des Orgelmachers Joseph Pröbstl geboren. Während seiner Schulzeit erhielt er eine musikalische Ausbildung bei dem Organisten Pater Richard Huber und absolvierte eine Lehre bei seinem Vater. 1865 erlangte Proebstl von der Stadt Füssen die polizeiliche Bewilligung zum gewerbsmäßigen Führen eines Orgelmacherbetriebes. In seiner Werkstatt bildete er den österreichischen Orgelbauer Anton Behmann aus. Seine Werkstatt in Füssen wurde nach seinem Tod von Hermann Späht fortgeführt. Zu den „Wohltätern…

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  • Pröger, Johannes

    * 1917
    1994

    Der Organist Johannes Pröger befasste sich maßgeblich mit der Orgel in Bezug auf Mozart und dessen Verbundenheit mit dem erklärten Lieblingsinstrument, von dem allerdings nicht klar war, dass Mozart auch eigens dafür komponiert hatte. Im Merseburger Verlag gab Pröger zwei Partitur-Bände mit dem Titel „Mozart auf der Orgel“ (EM 823 A und EM 823 B) heraus. Ebenso erschien seine Ausführung „Mozarts Verhältnis zur Orgel und zur Orgelkomposition“ (EM 1434).

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  • Proske, Erwin

    * 1925

    (1925 - 2012) Organist, Komponist, Chorleiter

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  • Protze, Curt

    * 1891
    1967

    geb. 1891 Berlin; gest. 1967 Kapellmeister, Organist und Komponist. Er komponierte  Orchester- und Chorwerke und Kammermusik.

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  • Purcell, Henry

    * 1659 in Westminster
    1695 in London

    10.09.1659 in Westminster - 21.11.1695 in London Henry Purcell galt schon zu seinen Lebzeiten als der beste englische Komponist und wurde daher mit dem Ehrentitel „Orpheus Britannicus“ gewürdigt. Zu seinen Meisterwerken gehören sein „Te Deum“ (das erste englische „Te Deum“ mit Orchesterbegleitung) und „Jubilate“, die für den Cäcilientag des Jahres 1694 entstanden. Er komponierte ein Anthem für die Trauerfeier der Königin Maria II. von England 1694, das in einer elektronischen Fassung von Wendy Carlos zur Titelmusik von Stanley Kubricks Film…

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